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>>> Funktion
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Die Luft wird durch den Ventilkolben zum Mittelblock geleitet, wo zwei Richtungsöffnungen die Luft zur rechten oder linken Seite der Pumpe lenken.
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Die Pumpe hat zwei Flüssigkeitskammern, zwei Luftkammern und zwei Membrane. In jedem Kammerpaar sind die Flüssigkeits- und die Luftkammern durch eine flexible Membrane getrennt.
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Sobald sich Luft in der Luftkammer befindet, wird der Luftdruck an der Rückseite der Membrane wirksam, so dass das Medium aus der Flüssigkeitskammer in das Auslassrohr gedrückt wird.
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Da die beiden Membranen durch eine Verbindungswelle verbunden sind, wird die gegenüberliegende Membrane zur Mitte der Pumpe gezogen - auf der gegenüber liegenden Seite entsteht ein Ansaughub.
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Die Kugelventile der Pumpe öffnen und schließen sich, um die Kammern zu füllen, zu leeren und den Rückfluss zu blockieren.
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Am Ende des Wellenhubs wechselt der Luftmechanismus automatisch den Luftdruck zur entgegengesetzten Seite, um die Wirkungsweise der Pumpe umzukehren.
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Installation:
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Selbstansaugung
Liegt der Saugstutzen oberhalb des Flüssigkeitsniveaus, muss die Pumpe das Fördermedium ansaugen. Lutz Doppelmembranpumpen können bis 4,5 mWs (Max-Pass™ Ventile bis 6 m Ws) trocken selbstansaugen. Bei gefüllter Saugleitung kann eine max. Saughöhe von 9 mWs erreicht werden.
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Selbstansaugung bei mobilen Behältern
Lutz Doppelmembranpumpen eignen sich auch zum Entleeren von Fässern, Containern und anderen Behältern. Zur Optimierung des Einsatzes sind die Baugrößen DMP 1/2" und DMP 1" mit Saugrohr und Adapter erhältlich.
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Zulaufbetrieb
Liegt das Flüssigkeitsniveau oberhalb des Saugstutzens. so hat die Pumpe Zulauf. Bei diesen Anwendungen sollte die Saugleitung durch eine Armatur geschlossen werden können.
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Eingetauchte Betriebsweise
Pumpen können in Flüssigkeit eingetaucht und betrieben werden, sofern der Pumpenwerkstoff ausreichend beständig ist und sich der Luftauslass über dem Flüssigkeitsspiegel befindet. |